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Schade Logistic GmbH, Deutschland: "Mit spitzem Stift rechnen"



"Wir wurden bereits vom wirtschaftlichen Kraftstoffverbrauch der DAF-Fahrzeuge überzeugt", sagt Björn Schade, Mitglied des Vorstands des deutschen Transportunternehmens Schade Logistic GmbH. "Die neue Generation arbeitet erkennbar besser und ist wesentlich sparsamer".

Die Schade Logistics GmbH ist spezialisiert auf den nationalen und internationalen Transport von Fensterglas, Baustoffen und Papier. Ihr Fuhrpark besteht insgesamt aus 210 Lkw, allesamt von DAF. Fünf davon sind mit dem erneuerten MX-Motor mit ATe-Technologie ausgestattet. "Sie sind noch effizienter", schwärmt Björn Schade. "Dadurch entstehen uns weniger Kosten pro Kilometer und wir helfen der Umwelt, da Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen proportional miteinander verknüpft sind."

Boni für die Fahrer

Im Prinzip gestatten Telematiksysteme dem deutschen Transportunternehmer, die tatsächliche Fahrleistung und den Verbrauch pro Lkw täglich im Auge zu behalten. In der Praxis bedeutet das für ihn, einmal wöchentlich eine Übersicht aufzuzeichnen, die eine sofortige Reaktion auf Spitzen im Verbrauch ermöglicht. Jeden Monat bringt Schade die Kilometerleistung und den Kraftstoffverbrauch aller Fahrer an einer Tafel an, damit jeder Fahrer sieht, wo er steht und wo er sich noch verbessern kann. Das deutsche Unternehmen nutzt Boni, um die Fahrer an Kosteneinsparungen zu beteiligen.

Begeisterte Fahrer

Nach den ersten Monaten mit den neuen DAF 460-PS EEV-Zugmaschinenmodellen waren die fünf Fahrer begeistert über die Entwicklung. Die Fahrer sind sich einig, dass der neue MX-Motor sich sogar nach mehr Leistung anfühlt. Bergauf fährt es sich teilweise dank des neuen Automatikgetriebes AS Tronic mit zwölf Gängen wesentlich leichter. Dadurch sind weniger Schaltvorgänge nötig, was zu weniger Unterbrechungen bei der Zugkraft, besserer Leistung und geringerem Verbrauch führt.

"Im September lag der durchschnittliche Verbrauch für den neuen XF105 bei 30,8 Litern auf 100 Kilometern und im Oktober sank er sogar auf 30,5 Liter", erklärt Schade. Das ergibt in der Summe eine Einsparung von fast 8 % im Vergleich mit dem durchschnittlichen Verbrauch des Fuhrparks, der bei 33 Litern Diesel auf 100 Kilometer liegt. "Der Großteil dieser Einsparungen ist auf den zusätzlich verbesserten MX-Motor zurückzuführen. Dank der guten Motorleistung konnten wir außerdem eine längere Hinterachsübersetzung und eine andere Reifengröße wählen."